erste konkrete Umsetzungsvorschläge

  • gleiche (hohe) Mineralölsteuer für alle Verkehrsträger (Kraftfahrzeuge, Landwirtschaft, Schifffahrt, Luftfahrt)
  • Abschaffung der Kfz-Steuer und Umlegung auf die Mineralölsteuer (wer viel fährt verbraucht viel Rohstoff, verursacht viele Abgase und Lärm und nutz die öffentlichen Strassen und wer ein spritfressendes Auto fährt zahlt entsprechend auch mehr – somit eine gerechte Kostenzuweisung und Einsparung des gesamten Kfz-Steuerverwaltungsaufwand inkl. den anfallenden Kosten dafür)
  • differenzierte Mehrwertsteuer bei Kraftfahrzeugen gemäß ihrem Abgasausstoß
  • LKW Maut auch auf Bundes- und Landstraßen
  • maximal 72 dB(A) Vorbeifahrgeräusch bei LKW (technisch möglich und teilweise umgesetzt)
  • Unterstützung bei der Nutzung von LNG bei LKW
  • Überarbeitung und Verschlankung der Richtlinie 96/53 u. a. die Anlage 1, hier die Punkte 2 über das höchstzulässige Gewicht der Fahrzeuge auf EU einheitliche Maximallast einer Achse auf 10 t, Festlegung von max. 1000 l Diesel Tankvolumen/LKW für den eigenen Antrieb
  • Vorschrift für einen verbesserten Heckunterfahrschutz an LKW und Anhängerfahrzeugen in Anlehung an „Development of new underride guards for enhancement of compatibility between trucks and cars“ (paper nr. 425) der State Universtiy of Campina, Brasilien und der Umsetzung der Firma Schoch
  • Verbot von jeglichen Anbauteilen außerhalb der original Fahrerhauskontur, wenn eine vermeidbare Verletzungsgefährung erreicht werden kann (wie z.B. Rammbügel – auch „Kindertöter“ genannt)
  • in Anlehnung an Norwegen und die Niederlande ab 2025 keine Zulassung mehr von Fahrzeugen die fossile Treibstoffe verbrennen
  • Zukunftsgestaltung der Bahn Zukunft Schiene
  • Ausbau vom intermodalen Verkehr wie z.B. Innovatrain
  • Einführung einer verursachergerechten Maut entsprechend den EU Kommisionsplänen
  • zeitnahe Umsetzung der EU Deklaration on Cycling as a climate friendly Transport Mode
  • Berücksichtigung der EcoMobility Declaration
  • Einführung von 30 km/h in weiten Teilen der Ortschaften
  • Grüner Abbiegepfeil zumindest immer für Radfahrer – siehe auch http://www.adfc.de/10167
  • Berücksichtigung des ADFC Grundsatzprogramm
  • Beachtung der Forderungen wie des Berliner Radgesetz
  • Berücksichtigung des Renewbility Projektes
  • schnellstmögliche Reduzierung des SOx Grenzwertes für Schiffsdiesel, als einzigen Treibstoff innerhalb der Gewässer der EU, zumindest aber Deutschlands auf 0,1  % SOx
  • Schaffung der Infrastruktur für min. 740 m lange Güterzüge (in Frankreich gibt es 1000 m lange Güterzüge!)
  • Nutzung der Ergebnisse der EU Projekte „freeing our cities“ FLOW und  TRACE

Optimierung der Führerschein- bzw. Fahrzeugklassenregelung mit den Zielen:

  • Vereinfachung
  • Anpassung an die üblichen Geschwindigkeitsklassen (30, 50, 80 km/h)
  • vermutlich besserer und sicherer Verkehrsfluss

erste Gesetzänderungsvorschläge

angepasste Führerscheinklassen (die Vorschläge für eine zukünftige Fahrzeugklassenregelungen sind in dem Dokument in rot gekennzeichnet)

https://www.transportenvironment.org

http://theicct.org/