Gemeinwohlpolitik ist ein open source think tank
für die Entwicklung von Ideen für eine
zukunftsorientierte, gemeinwohlbasierte Politik.

Ein ganz wichtiger Baustein für eine demokratische Kontrolle unserer Grundbedürfnisse ist Gemeingut in Bürgerhand zu lassen, bzw. wieder zurück zu holen.

Zumindest für uns in Westeuropa gilt

“Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.”

Joseph Marie de Maistre

“Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert,
dass wir nicht besser regiert werden,
als wir es verdienen.”

George Bernhard Shaw

“Diejenigen, die zu klug sind,
um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft,
dass sie von Leuten regiert werden,
die dümmer sind als sie selbst.”

Platon

“Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst!”

Mahatma Gandhi

Und klar ist:

Wir verändern unsere Welt nicht durch Konzepte, sondern als Vorbilder und durch Taten!

Wir sind alle Vorbilder, Täter und Politiker!

Zum Beispiel, wenn wir konsumieren, sind wir Vorbild, Täter und vollziehen eine politische Handlung. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob wir Atomstrom kaufen oder Strom von einem Anbieter beziehen, der ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen erzeugt, ob ich meine Nahrung und Produkte des täglichen Leben aus ausbeuterisches Quellen beziehe, oder biologisch und fair hergestellt, … Aus der Physik wissen wir, dass es so etwas wie Ursache und Wirkung gibt!

Welche “Ursachen” geben wir vor, um die Welt (und damit die Politik)
zu bekommen, die wir als “Wirkung” haben wollen?

Wo stehen wir als Volk, als souveräner Träger der Staatsherrschaft?

Sind es weiterhin Brot und Spiele (Panem et circenses), die wir wollen? Ist es so, dass unsere zivilisatorische Entwicklung seit dem alten Rom nur bewirkt hat, dass wir nicht mehr Spass an live shows vom Abschlachten von Menschen haben, sondern nur noch an den verbalen Streitereien und der virtuellen Gewalt, die uns von den Medien ins Wohnzimmer geliefert werden, gemütlich auf dem Sofa sitzend auf unseren Breitbildschirm flimmernd? Woher kommt es, dass die Medien so häufig nach dem Prinzip “schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten” verfahren? Wie gehabt, wir, die Konsumenten, bezahlen für das, was wir haben wollen, und offensichtlich “erfreut” sich die Mehrheit wohl eher an schlechten Nachrichten.

Hier ein paar erste links um für aktive Mitzugestaltungsmöglichkeiten:
Bundestags Petition
EU Petition
EU Bürgerinnitative
EU Bürgerdialoge

Transition Initativen
Stiftung Mitarbeit

Bürgergesellschaft
Attac
Campact